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5 Tipps für den Alltag mit Allesschneidern

Ein Allesschneider ist der perfekte Helfer in der Küche. Nicht nur kann man damit Brot sehr zuverlässig und angenehm schneiden, sondern auch Wurst und Käse sind für ein qualitativeres Gerät kein Problem. Nachfolgend möchten wir Ihnen jedoch 5 Tipps für den richtigen Umgang im Alltag geben, mit denen Sie noch wesentlich mehr aus diesem Gerät herausholen können.

Tipp 1: Der richtige Stand

Um mit dem Allesschneider richtig schneiden zu können, braucht man einen soliden und festen Stand. Es ist nichts ärgerlicher als wenn man mit dem Schneider ansetzt und beim Schneiden wegrutscht. Das kann teilweise auch sehr gefährlich werden und böse Verletzungen nach sich ziehen.

Achten Sie daher immer darauf, dass Ihr Allesschneider fest auf der Küchenarbeitsplatte steht. Die meisten Modelle bringen von Haus aus schon Gummi-Saugknöpfe mit, die den Schneider stabilisieren sollen. Sorgen Sie also dafür, dass diese ihre Funktion auch zuverlässig ausführen. Ein weiterer Tipp bezüglich der Standfestigkeit ist das Gewicht eines Universalschneiders. Es gibt, gerade im niedrigen Preissegment, viele Modelle, die sehr viel Kunststoff verbaut haben und demzufolge nicht sonderlich leicht sind. Das mag auf den ersten Blick als ein Vorteil klingen, entpuppt sich aber in der täglichen Nutzung als großer Nachteil. Schwere Geräte stehen einfach stabiler.

Tipp 2: Sicherheit geht vor

Sie können sich bestimmt denken, dass ein Allesschneider ein großes Verletzungspotential mit sich bringt. Gerade in Haushalten mit Kindern ist mit einem solchen Gerät höchste Vorsicht geboten. Lassen Sie daher nie Ihre Kinder in die Nähe eines solchen Schneiders und erst recht nicht unbeaufsichtigt!

Viele Geräte bringen bereits einige Merkmale mit, die die Sicherheit in der täglichen Nutzung erhöhen sollen. So ist eine Einschaltsicherung, gerade bei Kindern, fast schon Pflicht. Ebenso gibt es viele klappbare Allesschneider, die man nach der Benutzung einfach wieder in einem Schubfach verstauen kann. Eine gute Sicherheitsmaßnahme ist weiterhin, das Wegräumen des Gerätes nach der Benutzung. Holen Sie dieses einfach hervor, wenn Sie es brauchen und räumen Sie dieses dann auch wieder weg, sodass es einerseits nicht herumsteht und Platz verschwendet und andererseits die Verletzungsgefahr stark eingeschränkt ist.

Tipp 3: Gefrierschrank

Nicht jeder Allesschneider ist in der Lage, fettigere und weichere Lebensmittel zuverlässig zu schneiden. Bei den meisten wird das Ergebnis eher unzufriedenstellend ausfallen. Doch es gibt ein paar Tricks, um diesen Umstand zu umgehen.

Der Grund für dieses Problem liegt im Fettgehalt und der Stabilität solcher Lebensmittel. Sollten Sie Käse oder Wurst schneiden wollen, dann werden Sie ziemlich schnell merken, dass die geschnittenen Scheiben eher am rotierenden Messer kleben bleiben und somit nicht als gut geschnittene Scheibe verarbeitet werden. Die Lösung dafür haben Sie bereits zuhause: Der Gefrierschrank.

Legen Sie das entsprechende Schnittgut einfach vorher in den Gefrierschrank. Je kälter das Fett ist, desto weniger klebt es. Außerdem werden die Lebenmittel dann auch ein wenig fester. Achten Sie aber darauf, dass die Lebensmittel nicht gefrieren! Sonst wäre der gute Geschmack dahin.

Tipp 4: Glattes Aufschnittmesser

Sollten Sie sich den Aufwand mit dem Gefrierschrank nicht machen wollen, dann bietet sich ein glattes Aufschnittmesser an. Die meisten Allesschneider haben gezackte Messer, die universell einsetzbar sind aber nicht in jeder Situation die besten Ergebnisse liefern. Einige Allesschneider wie der ritter E 16 DUO Plus liefern bereits ein zusätzliches Aufschnitt- bzw. Schinkenmesser mit. Sollten Sie allerdings nur ein Messer haben, dann können Sie für die meisten ein separates dazuzubestellen, was wir Ihnen besonders anraten würden, da so die Funktionalität nochmals um ein Vielfaches erhöht wird.

Tipp 5: Schnitttechnik

Die richtige Schnitttechnik bei unterschiedlichen Lebensmitteln gehört ebenso dazu. So sollten Sie beispielsweise Fleisch generell gegen die Faserrichtung schneiden. So erhalten Sie viel gleichmäßigere und bessere Schnittergebnisse.

Achten Sie weiterhin auf den von Ihnen ausgeübten Druck beim Schneiden. Der Schnitt sollte nur das Messer ausgeführt werden und nicht dadurch, dass Sie die Lebensmittel quetschen. Ein leichter und sanfter Druck, der das zu schneidende Lebensmittel nur in Richtung Messer bewegt reicht dabei vollkommen

Fazit

Wie Sie sicherlich an den 5 Tipps für einen besseren Umgang mit dem Allesschneider gesehen haben, können Sie noch wesentlich mehr aus dieser Küchenhilfe herausholen, wenn Sie ein paar einfache Dinge beachten. Sollten Sie also nicht gleich die gewünschten Ergebnisse erzielen, dann versuchen Sie erstmal diese Tipps umzusetzen, bevor Sie sich ein neues Gerät zulegen.